In einer Krise: STOP – ATME – DENKE – HANDLE

Habe eine sehr wichtige Lektion bei meinem Tauchkurs gelernt, die sich universell einsetzen lässt, und die einem das Leben retten kann:

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http://markusdan.com/blog/kritische-momente-zeitfenster-und-brucken-in-der-verfuhrung/

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9 Kommentare

Eingeordnet unter Business, Einstellung

9 Antworten zu “In einer Krise: STOP – ATME – DENKE – HANDLE

  1. Helmut Lawrinenko

    Hm. Ich staune. Da wird etwas, das jeder Mensch mit auch nur ein wenig Lebenserfahrung weiß, breitgetreten. So, als ob es um eine neue Erkenntnis ginge. Bei mir hinterlassen diese Binsenweisheiten dein Eindruck, dass sich da wieder einmal jemand ins Gespräch bringen muss – was er hiermit geschafft hat. 😉

    • Hallo Helmut,
      eine einzige Frage, die meiner Meinung nach wichtig ist: Tu´st Du es?

      Auch ich habe mir gedacht, wie der Tauch-Lehrer das erklärt hat: „Ja, klar, eh logisch, was redet der da, das ist ja selbstverständlich.“

      Naja, Tatsache bleibt, dass wir VERGESSEN.

      Wir WISSEN zwar, aber wir VERGESSEN ebenso.

      Und vom WISSEN zum TUN ist es noch immer ein weiter Weg.

      Also, meine Frage von eingangs nochmal: Tu´st Du es?

      😉

      lg
      Markus

    • Sylv

      sehe ich auch so.

    • Sylv

      @ Helmut: sehe ich genauso.

  2. dan(ke)!

    habe es gerade groß auf mein geschäftspapier gekritzelt…

    und als verhaltensanweisung für akute krisen-illussionen an unsere eingangstür geklebt…

    habe es erweitert auf:
    1. stop
    2. smile
    3. breath
    4. think
    5. act
    6. party

    liebe grüße aus münchen…

    nochmals dan(ke)…weiter so inspirieren… (als liebe voller imperativ)…
    let`s flow

    • Sigi

      Ich erlaube mir Deine auf 6Punkte erweiterte Liste ebenfalls auf einen Zettel zu schreiben und ihn mir im Büro zwischen Bildschirm und Telefon auf den Tisch zu kleben.
      Wie Markus es schon sagt, es ist eh logisch aber auch ich vergesse es öfters.

      Liebe Grüsse,
      Sigi

  3. yeah! PARTY habe ich vergessen… DAS ist gut!

  4. Hallo Dan,

    letztendlich ist es doch so, dass die meisten Menschen für ihr Leben keinen Plan haben oder ihn nach kurzer Zeit über den Haufen werfen und dann ohne zu denken handeln. Ich stimme zu, dass gerade in kritischen Situationen das Analysieren, Überlegen, Schlußfolgerung ziehen und dann systematisches Handeln sinnvoll ist.

    Allerdings: Je mehr Zeit ich habe das so zu machen, desto systematischer gehts. Wenn ich einen neuen Lebensabschnitt plane habe ich vielleicht vier Wochen Zeit. Wenn ich wegen zu hoher Geschwindigkeit von der Polizei angehalten werde, habe ich nur wenige Sekunden um mich zu sammeln. Und wenn mir auf Safari ein Löwe begegnet danke ich der Natur für die Ausstatung meines Angst-Zentrums und er schlagartigen Produktion des Adrenalin.

    Solange ich hinterher über die Situation lächeln kann, weil ich noch gesund bin und lebe ist die Welt doch okay.

    Ach übrigens noch ein Satz vom großen Philosophen Karl Marx: „Die Philisophen haben die Welt nur verschieden interpretiert. Es kommt darauf an sie zu ändern“

    Oder sich selbst zu ändern? …

    Viele Grüße
    Holger

  5. Wolkan

    Das mit dem wissen und tun ist nun mal eine Tatsache! Wir wisse immer alles besser, aber wir machen es nicht immer besser, denn wir entscheiden uns für den Moment – unserer momentanen Situation, Einstellung, Verfassung nach – richtig. Ist es laut Lehrbuch dann auch das „richtige“?

    Karl Marx war ein kluger Kerl, doch was is wichtiger, die Welt verändern, die eigene Person, oder doch lieber mal das leben selbst in die hand nehmen, tief durch atmen, lächeln und dann die richtige Entscheidung treffen, um die eigene Person wieder zu stärken und Mut zu sammeln um der Welt erhobenen Hauptes entgegenzutreten? 😉

    Lg Wolkan

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